Auf den Rencontres Internationales im April 2010 in Madrid fanden neben der Ausstellung und den Kurzfilmprojektionen täglich Gesprächsrunden statt. Auf einem dieser Foren trafen wir Maike Maria Höhne, Leiterin der Berlinale Kurzfilmsektion Berlinale Shorts, und befragten sie über Rolle, Entwicklung und Zukunft des Kurzfilms.
(Jonas W.) -
Maike Maria Höhne
Biographie
Maike Mia Höhne wurde 1971 in Hannover geboren. Von 1994-1999 studierte sie Visuelle Kommunikation an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg, an der Escuela de Bellas Artes in Havanna sowie der Escuela International de Cine y Television in San Antonio de los Baños, Cuba. Nach einem Arbeitsaufenthalt in Buenos Aires, Argentinien, absolvierte sie ein Aufbaustudium an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg mit dem Schwerpunkt Film.
Seit 2001 arbeitet sie in unterschiedlichen Kontexten als freie Autorin, Kuratorin, Produzentin, Fotografin und Regisseurin. Ihre Filme werden von arsenal experimental und der Kurzfilmagentur vertrieben. Darüber hinaus ist sie seit Jahren als Dozentin und Moderatorin von Filmveranstaltungen aktiv und leitet seit 2007 die Berlinale Shorts. 2007 wurde außerdem ihre Tochter Ava geboren. Maike Mia Höhne lebt und arbeitet heute vor alllem in Hamburg.
Interview:
1:06 - Die eigenen Filme
1:34 - Berlin/Madrid
2:05 - Bedeutung der Rencontres Internationales für den deutschen Kurzfilm
3:16 - Verbindung audivisueller Künste
4:19 - Für wen ist der Kurzfilm?
7:24 - Aufgabe des experimentellen Kurzfilms heute
9:22 - Vergleich Berlinale und Rencontres Internationales