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| (flickr.com hmerinomx) - Mexiko City: Mundmasken gegen die Schweinegrippe |
Der erste Betroffene ist ein 23 Jahre alter Mann, der eben erst von einer Studienreise aus Mexiko zurückkehrte. Am 27. April 2009 konnte die Infizierung mit dem H1N1-Virus besstätigt werden. Laut der spanischen Gesundheitsministerin Trinidad Jiménez ist der Mann jedoch ausser Lebensgefahr. Den Ärzten zufolge soll er das Spital bereits in wenigen Tagen verlassen können.
Spanien trifft erste Sicherheitsmassnahmen Während auf die Ergebnisse weiterer Verdachtsfälle gewartet wird, treffen die spanische Behörden bereits strenge Sicherheitsmassnahmen, um eine weitere Ausbreitung des Virus in Spanien zu verhindern. Dies betrifft vor allem die Flughäfen, wo Informationsblätter an Reisende, die aus den betroffenen Gebieten nach Spanien kommen, ausgeteilt werden. Ausserdem stehen eigene Sanitätseinheiten auf den spanischen Flughäfen zur Verfügung. Diese sollen Reisende, die an den Symptomen der Schweingrippe leiden, erstversorgen.
Von Reisen nach Mexiko abgeraten Die Weltgesundheitsorganisation gibt bisher keine Empfehlungen zur Schliessung der Grenzen oder Reisewarnungen aus. Das spanische Aussenministerium jedoch rät davon ab zum jetzigen Zeitpunkt nach Mexiko zu reisen. Die meisten Flug- und Reisegesellschaften ermöglichen ein kostenfreies Umbuchen oder Stornieren von Flügen nach oder über Mexiko City. In den touristischen Hauptreisezielen rund um Cancún sind bisher jedoch keine offiziell bestätigten Fälle der Schweinegrippe bekannt.
Verdachtsfälle in Mallorca nicht bestätigt Zu Spanien gibt es bisher keine Reisempfehlungen. Die beiden verdächtigen Fälle in Mallorca stellten sich als negativ heraus. Der balearische Gesundheistminister versichert ausserdem, dass bisher kein Grund zur Sorge besteht und Vorsichtsmassnahmen getroffen sind. Personen, die vor Kurzem aus Mexiko zurückgekehrt sind, und über Grippe-Symptome klagen, sollten sich unter der Nummer 061 melden.
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