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| (flickr/Ricardoo) - Amparanoia |
Amparanoia nennt sich das musikalische Projekt der in Andalusien geborenen Musikerin Amparo Sánchez. Bereits in ihrer Heimat im Süden Spaniens gründet sie ihre ersten Bands und beginnt Musik zu machen. In Madrid angekommen, gründet sie 1995 Amparanoia. Die Idee zum Namen -ein Wortspiel aus Amparo und Paranoia- entsteht in einer Bar im Madrider Viertel Lavapiés, als sie auf einer Serviette herumzeichnet. In ihrer Musik vereint sie verschiedende Stile, wie Folk, Reggae, Dub, Ska, Soul und lateinamerikanische Klänge und wird so zu eine der PionIerInnen einer neuen Musikrichtung: Fusión.
1997 veröffentlicht sie in Kollaboration mit Manu Chao ihr Debütalbum: El Poder de Machïn mit dem sie anschließend in Spanien auf Tournee geht. Ihren sozialkritischen und politischen Texten bleibt sie auch in den Folgealben treu. Mir ihrer Musik findet sie nicht nur in Spanien eine begeisterte AnhängerInnenschaft, sondern macht sich auch in Europa und Lateinamerika einen Namen. Ihr letztes Album, bestehend aus Liveaufnahmen, unveröffentlichtem Material und Remixes, veröffentlichte sie 2008. Mit diesem Album verabschiedete sich auch in einer letzten Tournee von ihrem Publikum und ihrem Projekt. "Ich verabschiede mich von der Paranoia und kehre zurück zu Amparo" so Amparo Sánchez in einem Interview mit der El público.
Diskographie:
El Poder de Machín (1997)
Feria Furiosa (1999)
Somos Viento (2002)
Enchilao (2003)
Rebeldía con Alegría (2004)
La Vida Te Da (2006)
Seguiré caMinando (2008)
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