|
Das Opfer ist eine 55-jährige, die von ihrer Familie unter einem Auto gefunden wurde, wo die Frau durch die Wassermassen festgehalten wurde. Trotz der Bemühungen der Servicios de Emergencias de la Comunidad de Madrid ist die Frau ertrunken.
Der Sprecher der Presidencia, Justicia e Interior, Francisco Granados, vermutet, dass die Frau womöglich eine Panikattacke erlitten hat, als sie das Wasser in ihr Haus eintreten sah und sich auf die Straße begab, wo die Wassermassen sie niederwarfen.
Weitere Verletzte
In der gleichen Straße sind weitere sechs Personen Leidtragende des Unwetters geworden, vier von ihnen mit leichten und zwei mit schwereren Schäden. Bei letztgenannten handelt es sich um zwei Frauen, eine mit einem Beckenbruch, die zweite erlitt einen Schock. Beide Frauen befinden sich in ärztlicher Behandlung.
Laut des Notrufdienstes gab es zwischen 4Uhr und 6 Uhr 30 morgens heftige Regenschauer mit daraus resultierendem Hochwasser im Osten Madrids.
Das Unwetter soll sogar schlimmer gewesen sein als jenes am 10. September, als sich ein Gewitter mit Hagel und Starkregen über der Stadt entlud.
Im Vergleich zum letzten Unwetter sind viel mehr Personen betroffen, es gab einen Toten und zahlreiche Verletzte.
|