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Das "La Alarma" ist nichts für Menschen, die sich in den Bars von La Latina heimisch fühlen. Das "Centro Social Okupado" hat sich ein ganz eigenes Motto auf die Fahnen geschrieben. In der Nähe der Metrostation "Embajadores" gelegen, bietet das Alarma vielerlei. Als emanzipatorisches Projekt will es antikapitalistisch und antipatriachial wirken und versucht eine Alternative zu schaffen zu den Missverhältnissen, die in der Gesellschaft gesehen werden. An der Türschwelle darf man sich von Sexismus und Hierarchiedenken befreien. Es gibt Hilfe für Mittellose und die Chance für jeden, der hinter der Idee steht, mitzumachen. Als großer Traum und Illusion wird die Befreiung der Gesellschaft angestrebt. Produkte der Coca-Cola-Company und Pepsi & Co. sind hier unerwünscht.
Das Angebot des CSOA ist vielfältig. Neben einer Bar werden verschiedene Aktivitäten angeboten: Konzerte, Filmvorführungen und Diskussions-, sowie Aufklärungsveranstaltungen. Als "la universidad popular" bietet das Zentrum ein Gegenangebot zu den staatlichen und privaten Universitäten der Stadt. Hier kann jeder und jede teilnehmen und sich in Gruppenarbeiten und Vorlesungen einbringen. Zwar gibt es einen Plan über angebotene Veranstaltungen, jedoch ist es möglich eigene Themenvorschläge zu machen und in Absprache weitere Veranstaltungen anzubieten. Das Alarma bietet einen Ort für Menschen, die es ansonsten schwer haben, Freiräume zum Ausleben ihrer Ideen zu finden.
CSOA La Alarma
c/ Sebastián Herrera, 13
Embajadores
28012 Madrid
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