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| (Inma Mesa-PSOE) - Bei der Eröffnung der Wahlkampagne zeigten sich die madrider Sozialisten noch siegessicher. (v.l.n.r.: Miguel Sebastián, María Teresa Fernández de la Vega, Rafael Simancas, José Blanco) |
Am Sonntag, dem 27. Mai 2007 wurden in einer Vielzahl der spanischen Wahlkreise die kommunalen Parlamente gewählt. Dabei konnte in der Hauptstadt die konservative PP ihre Position verteidigen. Der alte und neue Bürgermeister Alberto Luiz-Gallardón konnte 875.571 der Stimmen auf sich vereinen. Seine Partei erreichte mit 55,54 % der Wählerstimmen die absolute Mehrheit. In der kommenden Amtsperiode werden 34 von 57 madrilenischen Stadträten aus den Reihen der PP kommen. Damit stellt die konservative Partei zum vierten Mal in Folge die städtische Regierung. Die Wahlbeteiligung in der Hauptstadt lag bei 65,89 %.
Landesweit konnte allerdings keine der beiden großen Volksparteien einen klaren Sieg davontragen. Insgesamt kam die PP auf 35,6 %, die sozialistische PSOE erreichte 34,9 % der Wählerstimmen. Beide Parteien konnten dabei ihre traditionellen Hochburgen verteidigen. Allerdings verloren die Konservativen ihre absolute Mehrheit in Navarra und auf den Balearen, wo die PSOE nun mit örtlichen Regionalparteien die Regierungsgeschäfte übernehmen könnte.
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